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SDR4you, Pipeline as a Service

300 Gespräche. 7 Termine. Und die Antwort, warum die anderen 293 abgelehnt haben.

Andere berichten Anrufe und Öffnungsraten. Sie bekommen jeden Monat, was Ihre Wunschkunden tatsächlich gesagt haben.

Zubuchbar, sobald aus Ihrem Projekt genug Gespräche zusammengekommen sind.

Wie Sie ihn bekommen

Zubuchbar nach den ersten Wochen

Der Report ist eine Erweiterung Ihres laufenden Projekts. Sobald genug Gespräche für eine belastbare Auswertung zusammengekommen sind, machen wir Ihnen ein Angebot.

Was Sie bekommen

Fünf Auswertungen, Ihre Zeitfenster und eine Empfehlung

Als schriftlichen Bericht. Auf Wunsch gehen wir ihn in zwanzig Minuten am Telefon mit Ihnen durch.

Was Sie dafür tun

Einmal sechzig Minuten

Darin legen wir fest, welche Absagegründe in welche Kategorie gehören. Danach kommt der Bericht von allein.

Vom Gespräch zur Auswertung

Kein Bauchgefühl. Ein Prozess.

So entsteht eine Zeile in Ihrem Report.

  1. 1

    Während des Gesprächs

    Der Grund für die Absage wird sofort festgehalten, während das Gespräch läuft und nicht abends aus dem Gedächtnis. Was nicht im Gespräch erfasst wird, lässt sich hinterher nicht rekonstruieren.

  2. 2

    Beim Eintragen

    Jeder Grund kommt in eine von wenigen festen Kategorien. Welche das sind, legen wir vor dem Start gemeinsam fest. Freitext lässt sich am Monatsende nicht auswerten.

  3. 3

    Am Monatsende

    Aus den Kategorien werden fünf Auswertungen, die Verteilung Ihrer Termine und eine Empfehlung. Wo die Fallzahl zu klein für eine Prozentangabe ist, steht das dabei.

Ein Aktivitätsbericht zählt, was wir getan haben: Anrufe, Nachrichten, Öffnungsraten. Hier steht, was Ihr Markt geantwortet hat.

Der Bericht

Sechs Fragen, die Ihr Report jeden Monat beantwortet

So ist der Bericht aufgebaut, und das ist die Art von Antworten, die Sie daraus bekommen.

Teil 1 von 2

Wie Ihr Markt wirklich steht

  1. 01/06

    Reifegrad der Zielgruppe

    Der Markt hält sich für weiter, als er ist

    Ein gutes Drittel bezeichnet die eigenen Prozesse als gelöst und beschreibt wenige Sätze später die Handarbeit im Alltag.

    So schätzt die Zielgruppe ihre eigenen Prozesse ein, wenn man sie direkt fragt.

    Widerspruch im selben Gespräch

    Von 95 Gesprächen, in denen die Prozesse als gelöst bezeichnet wurden, beschreiben 51 wenige Sätze später manuelle Nacharbeit oder lückenhafte Daten. Der wahrgenommene Reifegrad liegt über dem tatsächlichen.

    Basis: 300 Gespräche, davon 251 eindeutig einzuordnen. Selbstauskunft im Erstkontakt, also ein Stimmungsbild. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Wir stellen die Einstiegsfrage um, weg von der Frage nach dem Problem, hin zur Frage nach dem Aufwand. Für Sie heißt das: mehr Gespräche, die überhaupt in die Tiefe gehen.

  2. So weit die Selbsteinschätzung. Spannender wird es bei denen, die abgesagt haben.

  3. 02/06

    Warum abgelehnt wird

    Nicht jeder Einwand beendet das Gespräch

    Wir zählen mit, wie oft ein Einwand fällt, und getrennt davon, wie oft er das Gespräch beendet.

    Einwand

    Wie oft Wirkung

    Kein akuter Bedarf

    100 von 293

    endet hier: 71 %

    Kein Budget in diesem Jahr

    64 von 293

    endet hier: 38 %

    Zeitpunkt passt nicht

    53 von 293

    endet hier: 24 %

    Lösung bereits vorhanden

    44 von 293

    endet hier: 62 %

    Zuständigkeit unklar

    32 von 293

    endet hier: 19 %

    Gezählt wird der Einwand, an dem das Gespräch gescheitert ist, deshalb ergeben die Zahlen zusammen 293. Beendet heißt: danach kam kein weiterer Kontakt zustande.

    Basis: 293 Absagen aus 300 geführten Gesprächen. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Für die blockierenden Einwände schreiben wir ein Argument nach, für die übrigen setzen wir eine zweite Kontaktrunde auf. Für Sie heißt das: weniger Kontakte, die nach einem Satz verloren sind.

  4. Ein Einwand fällt besonders ins Gewicht, die Lösung, die angeblich schon läuft. Also haben wir nachgefragt, welche.

  5. 03/06

    Wer bereits im Markt ist

    Ihr größter Gegner ist selten ein Wettbewerber

    Gefragt nach der bestehenden Lösung nennt die Zielgruppe selten ein Konkurrenzprodukt. Meistens kommt etwas, das intern als erledigt gilt.

    Nennt keinen Anbieter

    89 %

    Interne Handarbeit, Tabellen und Vorlagen 82
    Gar keine feste Lösung 50
    Eigenentwicklung oder internes Tool 33

    Nennt einen Anbieter

    11 %

    Produkt eines Wettbewerbers 21

    Basis: 186 der 300 Gespräche mit Angabe zur bestehenden Lösung. Wer schon einen Anbieter hat, steigt oft früh aus, die 11 % sind also eher eine Untergrenze. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Wir tauschen den Funktionsvergleich gegen ein Wechselargument, das den internen Aufwand angreift. Für Sie heißt das: Sie treten gegen den Ist Zustand an und nicht gegen einen Wettbewerber, der gar nicht im Raum ist.

    Wie wir die passenden Firmen vorher auswählen →

Teil 2 von 2

Was wir damit machen

Die ersten drei Antworten beschreiben Ihren Markt. Die nächsten beiden sagen, wen wir ansprechen und womit.

  1. 04/06

    Wer wirklich zum Termin kommt

    Wer zusagt und wer wirklich erscheint

    Zwei Rollen sagen ähnlich häufig zu und erscheinen völlig unterschiedlich zuverlässig.

    Zusagen und tatsächliches Erscheinen nach Rolle
    Rolle Sagt zu Erscheint
    Geschäftsführung 24 22 von 24
    Vertriebsleitung 19 12 von 19
    Marketingleitung 12 8 von 12

    Geschäftsführung und Vertriebsleitung sagen ähnlich häufig zu. Beim Termin selbst trennt sich das Feld: bei der Geschäftsführung fanden 22 von 24 zugesagten Terminen statt, bei der Vertriebsleitung 12 von 19.

    Absolute Zahlen statt Prozente, weil die Fallzahl dafür zu klein ist. Basis: 55 zugesagte Termine aus sechs Monaten. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Wir gewichten die Zielauswahl nach und bestätigen unzuverlässige Rollen zusätzlich vor dem Termin. Für Sie heißt das: weniger leere Kalendereinträge.

    So entsteht die Zielliste →
  2. Damit steht, wen wir an den Tisch holen. Bleibt die Frage, womit wir ihn dorthin bekommen.

  3. 05/06

    Welcher Anlass die Tür öffnet

    Die Situationen, in denen die Tür aufgeht

    Wir testen mehrere Aufhänger gegeneinander, in derselben Zielgruppe und im selben Zeitraum.

    1. Vertriebsstelle unbesetzt oder neu geschaffen 98 14 %
    2. Wachstumsziel ohne ausreichenden Vorlauf 84 12 %
    3. Laufende Kampagne bringt keine Termine 70 10 %
    4. Neues Produkt ohne Marktzugang 42 6 %
    5. Allgemeiner Produktnutzen ohne Anlass 14 2 %

      klassischer Produktpitch

    Der stärkste Aufhänger bringt bei gleicher Kontaktzahl 98 Antworten, der klassische Produktpitch 14.

    Die stärksten Aufhänger sind zugleich Auswahlkriterien, ein Teil der Wirkung kommt also aus der Zielauswahl. Basis: fünf Aufhänger, je rund 700 Kontakte. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Der schwächste Aufhänger fliegt raus, die beiden stärksten bekommen mehr Volumen. Für Sie heißt das: dieselbe Zielgruppe, mehr Antworten.

    Wie die Gespräche entstehen →
  4. 06/06

    Wann Termine zustande kommen

    Ihre besten Zeitfenster, aus echten Buchungen

    Verteilung aller gebuchten Termine über Wochentag und Uhrzeit.

    wenig viel
    Gebuchte Termine nach Wochentag und Uhrzeit. Die stärksten Fenster sind Montag und Freitag um 11 Uhr mit je vier Terminen sowie Donnerstagvormittag mit drei Terminen je Stunde.
    Wochentag 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
    Mo keine Termine 1 2 4 keine Termine 1 1 keine Termine keine Termine keine Termine
    Di keine Termine 2 2 3 2 1 keine Termine 2 1 keine Termine
    Mi keine Termine 2 1 2 1 1 keine Termine 1 1 keine Termine
    Do 3 3 3 1 2 keine Termine 1 keine Termine keine Termine keine Termine
    Fr 1 1 3 4 3 1 keine Termine keine Termine keine Termine keine Termine

    Die meisten Termine entstehen zwischen 10 und 12 Uhr. Ab 14 Uhr wird es an allen Tagen dünn.

    Basis: 57 Terminbuchungen über die gesamte Projektlaufzeit. Anonymisiert.

    Was wir damit machen

    Wir bieten Termine bevorzugt in den Fenstern an, die nachweislich funktionieren. Für Sie heißt das: Sie wissen, welche Slots Ihr Vertrieb freihalten sollte.

  5. Dazu jeden Monat ein schriftlicher Kommentar Ihres festen Ansprechpartners: Was hat sich verändert, was empfehlen wir für den nächsten Monat.

Am Ende jedes Reports

Sechs Antworten, eine Entscheidung

Ein Report, den man liest und weglegt, hat nichts verändert. Deshalb steht am Ende jedes Berichts, was wir im kommenden Monat anders machen und warum.

Die Einwände haben sich diesen Monat verschoben. Budget fällt seltener, dafür häufiger eine unklare Zuständigkeit. Für den nächsten Monat empfehlen wir, die Ansprache eine Ebene höher anzusetzen und die schwächste Zielgruppe zwei Wochen auszusetzen.

So sieht der Monatskommentar aus. Wer ihn bei Ihnen schreibt, lernen Sie im Erstgespräch kennen.
Zielauswahl, aus 01, 03 und 04
Wir gewichten die Geschäftsführung stärker und setzen die Zielgruppe mit der höchsten Absagequote für vier Wochen aus.
Ansprache, aus 02 und 05
Der Aufhänger zur unbesetzten Vertriebsstelle wird zum Standardeinstieg, das Preisargument rückt nach hinten.
Kalender
Die meisten Termine kamen zwischen 10 und 12 Uhr zustande. Halten Sie dort Kapazität frei.

Neben dem aktuellen Wert steht in jedem Bericht der Wert der beiden Vormonate. Auch dann, wenn er sich in die falsche Richtung bewegt hat.

Was davon umgesetzt wird, entscheiden Sie.

Wir schönen keine Zahlen. War ein Monat schwach, steht im Report warum. Auch wenn der Grund bei uns liegt.

Das eigentliche Produkt

Zwischen den Reports: Live Sicht auf jeden Termin

Der Bericht kommt einmal im Monat. Ihre Termine sehen Sie jederzeit, einzeln und nachvollziehbar. Vor der Abrechnung entscheiden Sie, ob ein Termin zählt.

  • Unternehmen, Ansprechpartner, Kanal, Notiz und Status je Termin
  • Der Rechnungsbetrag entsteht sichtbar aus stattgefundenen Terminen
  • Alles als Tabelle exportierbar, auch in Ihr CRM
Wie ein Termin abgerechnet wird →

Ihre Terminübersicht

Beispielansicht der Terminübersicht mit vier anonymisierten Terminen
Unternehmen Rolle Kanal Status
Fertigung, 140 Mitarbeitende Geschäftsführung Telefon stattgefunden
Software, 60 Mitarbeitende Vertriebsleitung Mail stattgefunden
Beratung, 25 Mitarbeitende Geschäftsführung Telefon terminiert
Handel, 310 Mitarbeitende Einkaufsleitung Telefon nicht berechnet
Abgerechnet werden 2 von 4 Terminen Beispielansicht, anonymisiert

Bevor Sie fragen

Häufige Fragen zum Marktreport

Kostet der Report extra?

Ja. Der Report ist eine zubuchbare Erweiterung und kein Bestandteil der Terminierung. Wir bieten ihn an, sobald aus Ihrem Projekt genug Gespräche für eine belastbare Auswertung zusammengekommen sind, in der Regel nach einigen Wochen. Vorher wäre die Datenbasis zu dünn für verlässliche Aussagen. Die Terminierung selbst rechnen wir weiterhin pro stattgefundenem Termin ab.

Wie viel Arbeit macht mir das?

Einmal zum Start rund sechzig Minuten. Darin legen wir gemeinsam fest, welche Absagegründe in welche Kategorie gehören. Danach kommt der Bericht von allein.

Bekomme ich den Report auch ohne Terminierung?

Nein. Die Auswertung entsteht aus den Gesprächen, die wir für Sie führen. Ohne laufende Ansprache gibt es keine Datengrundlage.

Was ist mit dem Datenschutz?

In den Bericht gehen keine Namen und keine einzelnen Personen ein, sondern zusammengefasste Kategorien.

Was passiert, wenn der Report zeigt, dass mein Markt nicht trägt?

Dann steht das im Bericht. Lieber sagen wir Ihnen nach zwei Monaten, dass die Zielgruppe die Termine nicht hergibt, als Ihnen ein drittes Quartal zu verkaufen.

Erst die Termine. Dann das Marktwissen.

Wir legen Ihnen Gesprächstermine mit Entscheidern in den Kalender und Sie zahlen nur für die, die stattgefunden haben. Sobald daraus genug Gespräche zusammengekommen sind, können Sie den Marktreport dazunehmen. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Zielgruppe an und sagen Ihnen in dreißig Minuten, ob sich das für Sie rechnet.